Archiv für Mai 2008

Wortwechsel: Randy Hereman

sequences-brazil-07-randy-hereman-kgb.jpg

Der Niederländer Randy Hereman ist mit seinen zwanzig Jahren auf dem Weg nach oben. Obwohl er erst etwas mehr als vier Jahre kitet und dabei sogar eine etwas längere Verletzungspause hinter sich hat, schaffte er es beim deutschen PKRA Stop auf einen hervorragenden sechsten Platz. Doch seine Knieprobleme zwangen ihn dazu, diesen Winter noch einmal eine Pause zu machen. Deshalb haben wir einfach mal nachgefragt…

Kitelife: Hallo Randy. Wir haben gehört, dass du gerade außer Gefecht gesetzt bist, wie geht es dir denn?

Randy: Danke, eigentlich den Umständen entsprechend ganz gut. Ich wurde vor kurzem operiert und kann nun mit Radfahren anfangen, um wieder fit zu werden.

Kitelife: Jetzt berichte mal genauer, was hattest du denn und wie kam es dazu?

Randy: Der Unfall ist schon über ein Jahr her, als ich in Brasilien für die PKRA trainiert habe. Bei einem Kung-Fu S-Bend Handlepass ist mir die Bar aus der Hand gerutscht. Ich war zu hoch, der Kite ging nach unten und ich landete mit voller Wucht auf dem Board. Mein Knie hielt dieser Belastung einfach nicht stand. Ich habe mir dabei ein Kreuz-, sowie ein Seitenband und den Innenmeniskus gerissen. Zunächst wollte ich keine Operation und habe es so mit viel Training versucht. Das Härteste war es, bis ich wieder auf dem Board stand. Ich habe mich dann langsam wieder ans alte Level herangetastet. Die ganze Saison über wurde es immer besser, ich schaffte in Sankt-Peter Ording sogar einen sechsten Platz. Zwei Stops später gab es leider wieder einen Rückschlag, als ich mir das Knie verdrehte. Dabei ist mir klar geworden: Wenn du wirklich in der Weltspitze mithalten willst, dann brauchst du deine Bänder. So habe ich mich entschlossen, das Knie richten zu lassen. Wenn du willst kannst du ein Video der Operation meines Knies auf meiner Website downloaden.

Kitelife: Nicht gerade appetitlich, wenn auch interessant… Ich glaube wir sollten trotzdem besser das Thema wechseln… Erzähl uns doch mal bitte, wie es kommt, dass du nun mit Kiten deine Brötchen verdienst.

Randy: Gerne. Ich bin 1987 in Sneek in Friesland geboren und dann auch dort aufgewachsen. Schon als kleiner Junge war ich immer draußen und habe auf die ein oder andere Art Sport getrieben. Mittlerweile habe ich wohl so ziemlich alles ausgeübt was es so gibt, oder es zumindest versucht. Da meine Eltern ein Segelboot haben, so kam ich schon sehr früh in Kontakt mit Wind und Wasser. Mit Extremsportarten ging es dann zu meinem zehnten Geburtstag los, als ich von meinen Eltern Inlineskates bekommen habe. Das war schon viel Spaß, nur leider haben wir bei uns keine wirklich guten Fahrer. So konnte ich nicht so gut werden, wie ich es mir gewünscht hätte. Als ich dann zum ersten mal bei einer Tour mit unserem Segelboot den niederländischen Meister, Stef de Jong, gesehen habe, war ich infiziert. Der Junge ist extrem hoch und weit gesprungen, hat sein Board abgenommen und ist trotzdem weich gelandet. Da war für mich schon klar: Das musste ich probieren. Nur waren die Preise für das Material für einen 13-jährigen Jungen viel zu hoch, weshalb dieser Wunsch erst noch einmal drei Jahre auf Eis lag. Mit 16 habe ich dann endlich einen Kitekurs absolviert. Der erste Moment am Kite war großartig. Die Power, die dahinter steckt, ist ein super Gefühl. Eine Stunde später stand ich schon auf dem Board. Seitdem spielte Kitesurfen in meinem Leben eine wichtige Rolle.

Kitelife: Und wie kamst du als Hobbykiter zu den ersten Contests?

Randy: Ich hatte schon in den anderen Sportarten den Drang, zu den besten zu gehören. Als ich bei der Funsport Tour 2004, einem niederländischen Wettbewerb, teilgenommen und wurde gleich beim ersten Stop Dritter. Am Schluss holte ich mir sogar den Gesamtsieg. Dann kam Cabrinha auf mich zu und ich hatte meinen ersten Sponsor. Im Winter 2004/ 2005 ging ich dann mit meinen neuen Kites nach Brasilien um zu trainieren und konnte dann auch international zumindest mitfahren. National war ich danach schon ziemlich weit oben mit dabei.


Randy: An sich war ich sehr zufrieden mit meinem Sponsor. Es gab nur ein Problem: als der Crossbow auf den Markt kam, sollten die Teamfahrer diesen Kite fliegen. Ich habe eine zeitlang getestet und konnte schon bald alle meine Tricks damit machen. Aber das Gefühl war nicht mehr das Gleiche, es machte weniger Spaß. So habe ich mich auf die Suche nach einem neuen Sponsor.

Kitelife: Ist es jetzt nicht wieder das Gleiche? Jetzt musst du doch den Bandit fliegen, der doch auch für die Breite Masse konzipiert ist.

Randy: Das ist nicht ganz richtig. Raphael hat mir die Wahl gelassen. Als ich den Kite das erste Mal in der Hand hatte, dachte ich wirklich: „Oh nein, noch einmal.” Wir sprachen viel mit Raphael. Er bot uns auch an, statt Bandit den Tribal zu fliegen, wir sollten nur noch einmal ausgiebig testen. Ich habe mich dann eine Woche lang intensiv auf das neue Material eingeschossen. Danach wollte ich keinen Tribal mehr. Für mich ist nur sehr wichtig, dass der kurze Depowerweg montiert ist, dann macht mir der Kite erst richtig Spaß.

Kitelife: Dann erklär mal genau, was ist der Unterschied zu einem C-Kite wie dem Tribal bei Freestyletricks?

Randy: Der Bandit liefert sehr viel Grundzug. Man kann schon vor dem Aufladen der Kante erkennen, wie viel Pop der Schirm erzeugen wird. Ich fahre den Schirm mit sehr viel Druck. Zwar ist das am Anfang etwas beängstigend, doch es funktioniert ziemlich gut. Dazu liefert der Bandit die ganze Zeit über Druck. Bei C-Kites hast du einen kurzen aggressiven Pop, danach hängen deine Leinen kurz durch und du hast nichts in der Hand. Das ist natürlich Geschmackssache, aber ich mag es, weil ich nun auch weiß, was der Kite macht, während ich die Bar hinter meinem Rücken übergebe. Ich kann nun endlich auch mit den ganz kleinen Größen meine Tricks durchziehen, da ich immer weiß wo er steht.

Kitelife: Was ist denn besser, um neue Tricks zu lernen? Konstanter Zug, oder kurzer Pop?

Randy: In meinen Augen hängt das vom Fahrer ab. Manche lernen schneller, wenn sie keinen Zug auf der Leine haben, andere bevorzugen es, wenn die Leinen kurz durchhängen. Für mich bringt der konstante Zug noch einen weiteren Vorteil: ich lande so weicher, das ist wichtig mit den kaputten Knien.

Kitelife: An was für Tricks hast du denn vor der OP gefeilt und welche magst du eigentlich besonders gerne.

Randy: Ich war gerade an verschiedenen Varianten von doppelten Airpasses dran. Einige funktionierten vor der OP schon sehr gut. Aber wirklich einen herauszusuchen, das fällt schwer. Vielleicht Slimchance to wrapped… Aber ich hab auch so etwas wie einen Signature Move: Einen eingehakten 720 Kiteloop bei dem ich mich vom Kite in die zweite Rotation ziehen lasse. Das ist sicher nicht ganz so schwierig, aber mit viel Druck ausgeführt schockt das schon sehr. Und es sieht auch für Zuschauer, die keine Ahnung vom Kiten haben, echt spektakulär aus.

Kitelife: Siehst du denn darin ein Problem, dass viele von den Tricks mit tief stehendem Kite nur für Kiter interessant sind? Sollten Tricks nicht wieder in die oberen Stockwerke gehen?

Randy: Das glaube ich schon. Ich kann etwa 30 verschiedene Handlepasses und sieben Minuten, die ein Heat dauert, sind schon sehr kurz. Deshalb versuchen die meisten, so viele angepowerte Handlepasses wie möglich zu zeigen. Bei allen hohen Sprüngen verliert man viel Höhe und damit auch Zeit. Daher wäre es vielleicht eine Überlegung, dass jeder Fahrer in jedem Heat einen hohen Sprung, vielleicht auch noch ohne Handlepass, zeigen muss.

Kitelife: Kannst du die Oldschool Tricks denn überhaupt noch?

Randy: Ja, nach meiner Verletzung in Brasilien hatte ich viel Zeit, aber meine Knie waren noch nicht in Ordnung, so habe ich damals die Oldschool Tricks gelernt. Ich glaube aber, dass viele die nicht mehr beherrschen.

Kitelife: Wir hoffen ja, dass du bald wieder ohne Einschränkung kiten kannst. Wie nutzt du die Zeit bis dahin?

Randy: Nun gut, so lange ich noch nicht auf dem Wasser bin muss ich natürlich viel Reha- und Aufbautraining absolvieren. Aber ich habe auch noch verschiedene andere Projekte. Beispielsweise bin ich in einem lokalen TV Spot aufgetreten. Außerdem habe ich angefangen unter dem Namen „One Touch Reality” zu fotografieren. Bis ich fit bin, will ich meine Fähigkeiten als Fotograf so weit wie möglich ausbauen, vor allem was Extremsportarten angeht. Zusätzlich habe ich jetzt eine Firma gegründet, die sich „stock07.com” nennt. Die Seite soll einmal ein Netzwerk für Extremsportfotografie werden soll.

Kitelife: Dir scheint also nicht langweilig zu werden… Wie sieht dein weiterer Plan für 2008 aus, wann willst du wieder mitfahren und wie gut wirst du mithalten können?

Randy: Das weiß ich noch nicht ganz, die ersten Stops der PKRA werde ich wohl noch nicht dabei sein können. Aber ich hoffe, dass nicht zu viele ausfallen, spätestens im Sommer will ich wieder fit sein. Mein Ziel ist es, bis zum Ende des Jahres mindestens einmal aufs Treppchen zu kommen. Aber das ist auf jeden Fall noch eine Menge Arbeit…

Steckbrief:

Name: Randy Hereman

Websites: www.randyhereman.com, onetouchreality.com, stock07.com

Geburtstag: 30.04.1987
Sponsoren: F-one, Go Fast, SkullCandy, Mystic, Reef, Unwind.nl
Beste Ergebnisse: Vierter Platz World Cup Brasilien, vierter und zweiter Platz World Cup Belgien 06


Ab in die TonneNicht so gutGeht noch besserGanz gutEcht gut!Hammer!!!! (3 Stimmen, durchschnittlich: 4,33 von 6)
Loading ... Loading ...

Wortwechsel:Alvaro Onieva

alvaro3_waroo.jpg

Alvaro Onieva gehört schon lange zur internationalen Kiteszene. Schon seit Ende seiner Schulzeit, dreht sich sein Leben ausschließlich ums Kitesurfen. Mit Erfolg, denn mittlerweile hat er es in die Top3 der PKRA geschafft. Doch auch hinter den Kulissen spielt Alvaro eine wichtige Rolle. Wir unterhielten uns mit ihm über seine Erfolge, sein bisheriges Leben und seine Philosophie.

Kitelife: So lange wir uns erinnern können fährst du bei Contests mit. Dieses Jahr bist du bei der PKRA zum ersten Mal auf dem Treppchen gelandet, herzlichen Glückwunsch. Und nun? Was kommt jetzt?

Alvaro: Danke. Ich war bereits bei der ersten in der PKRA mit dabei. Aaron und ich sind die einzigen, die von Beginn an bis jetzt jedes Jahr mitgefahren sind. Leider habe nie einen Stopp gewonnen, aber wenigstens bin ich oft zweiter geworden. Und beim PKRA Slider Contest in Italien wurde ich erster. Das Gewinnen ist schon das beste und ich arbeite sehr hart dafür. Im ersten Jahr bin ich sechzehnter geworden. Das Jahr darauf war ich achter, dann siebter, danach sechster, letztes Jahr vierter und dieses Jahr habe ich mit vielen Punkten den dritten Platz geschafft. Bis jetzt habe ich mich jedes Jahr um mindestens einen Platz verbessert. Wenn das jetzt noch einmal klappen soll, dann wird das nicht einfach. Aaron und Kevin sind derzeit allen anderen voraus, aber keiner ist unschlagbar. Es ist nicht unmöglich und ich glaube, dass ich es schaffen kann.

Kitelife: Hast du einen Trainer, der dir dabei hilft?

Alvaro: Ich hatte mal einen, aber der hatte irgendwann genug von mir. Es gibt trotzdem viele, die mir helfen. Das ist echt großartig. Aber motivieren muss ich mich schon selbst. Hin und wieder gehe ich in ein Fitnesscenter um mich in Form zu halten, wenn längere Zeit kein Wind ist. Aber das kommt eher selten vor, denn zum Glück habe ich gute Trainingsbedingungen. Meine Eltern haben sowohl in Malaga und Tarifa ein Haus und ich fahre immer dorthin, wo es gerade am besten ist.

hp9d1956.jpgAlvaro: Oh… das ist aber wirklich lange her. Nein, Absicht war das nicht. Dass ich disqualifiziert wurde, hat mich schon überrascht. Während des Wettbewerbs haben wir gemerkt, dass diese Weste einfach störte. Die Leash blieb ständig hängen und so konnten wir einige Tricks nicht springen. Im Finale hatten wir einen großartigen Lauf, wir waren beide sehr happy. Als wir am Strand angekommen sind, kamen die Judges und haben uns mitgeteilt, dass wir disqualifiziert sind. Das war schon sehr strikt. Ich wollte zwar nicht disqualifiziert werden, ich wollte aber unbedingt Spaß auf dem Wasser haben.

Kitelife: Wie hat sich denn dein Leben seither verändert?

Alvaro: Die letzten Jahre waren schon wirklich aufregend und schön. Die Wettkämpfe und das Training haben mich an Spots in den verschiedensten Teilen der Erde geführt. Ich habe das Gefühl, ein Teil der Entwicklung dieses Sports zu sein. Seit vielen Jahren entwickle ich meinen Style und passe ihn an das an, was gerade Stand der Dinge ist. Anfangs sind wir Nofoots gesprungen und jetzt geht es darum, doppelte Handlepasses zu zeigen. Es ist toll, an den Veränderungen teilzuhaben und sie mit zu beeinflussen. Wir werden sehen, was die Zukunft bringt. Die für mich größte Veränderung der letzten Jahre ist die Firma, die wir vor kurzem gegründet haben. Das hat meine Einstellung zum Job und zum Kitesurfen stark verändert. Jetzt lerne ich wie ich die Fahrer manage, ich arbeite als Designer, als Tester und Firmeninhaber. Und vor allem ist es für mich eine neue Motivation aufs Wasser zu gehen und den Leuten zu zeigen, wie gut unsere Produkte funktionieren. Und ich genieße es jeden Tag mehr. Kitesurfen macht nun noch mehr Sinn für mich.

Kitelife: Eine eigene Firma? Was für eine Firma? Wer ist „wir”.

Alvaro: Ich habe gemerkt, dass die Industrie die Produkte eher für die breite Masse entwickeln, nicht für die Pros. Deshalb wollte ich etwas eigenes anfangen. Unsere Firma heißt Balance Riders Philosophy. Wir, das sind die Fahrer. Es gibt nicht einen großen Firmenchef, der das Sagen hat. Wir haben damit angefangen, eigene Boards für unsere Anforderungen zu bauen. Ich bin schon so lange als Teamfahrer in die Entwicklung involviert, jetzt versuche ich diese Erfahrung in die eigenen Produkte umzusetzen. Es gibt bereits ein Promodel von mir und schon bald wird eines von Youri Zoon kommen. Wir wissen sehr gut, worauf es uns bei Boards ankommt und bekommen daher mittlerweile ein sehr gutes Feedback. Es funktioniert für uns und das ist für uns wichtig. Das ist auch die Idee: Von den Fahrern, für die Fahrer. Im Moment machen wir Boards, doch bald sollen auch Accessoires hinzukommen. Und wohin es sich dann entwickelt, werden wir noch sehen.

Kitelife: Werdet ihr dann auch Kites bauen? Man sieht dich immer mit den alten Yargas fliegen. Bist du denn mit den neuen nicht zufrieden?

Alvaro: Nein, erst einmal bauen wir keine Kites, denn dazu fehlt uns das Know-How. Wir haben es nicht vor, erst einmal sind andere Produkte wichtiger. Was den Yarga angeh: Der neue Yarga ist ein Hybridkite, eher für die breite Masse und nicht 100% Freestyle. Für mich muss ein Schirm solide, stabil am Himmel und schnell sein. Viel Depower brauche ich nicht. Daher mag ich es eher, wenn ein Kite so einfach wie möglich gehalten ist. Nächstes Jahr soll wieder ein reiner C-Kite von Best kommen und bis dahin fliege ich weiter meine Yarga Pros.

Kitelife: Jetzt aber noch einmal zurück zu deiner Firma. Was hat der Name Balance Riders Philosophy zu bedeuten? Was steckt denn für eine Philosophie dahinter?alvaro1_waroo.jpg

Alvaro: Meine Philosophie ist es, in allem was ich mache meine persönliche Balance zu finden. Ich versuche, so viel wie möglich für andere zu geben, denn wenn die Leute in meinem Umfeld glücklich sind, machen sie mich glücklich. Und ich wünsche mir, dass diese Einstellung noch mehr Menschen übernehmen und ihre eigene Balance finden. Auch sind wir die direkte Verbindung von dem, was wir auf dem Wasser empfinden und dem, was wir in den Boards verwirklichen. Deswegen nennen wir unsere Firma Balance Riders Philosophy. Mir ist diese Philosophie schon wichtig und hoffe möglichst viele davon begeistern zu können.

Kitelife: Na dann viel Erfolg für das nächste Jahr. Wir sehen uns dann bei der nächsten PKRA in St. Peter. Vielleicht auch wieder auf dem Treppchen

Alvaro: Danke. Auf jeden Fall werde ich mein bestes geben.

Ab in die TonneNicht so gutGeht noch besserGanz gutEcht gut!Hammer!!!! (4 Stimmen, durchschnittlich: 3,25 von 6)
Loading ... Loading ...

Kitesurfworldcup

Kitesurfworldcup

Der Kitesurfworldcup ist der größte Kitesurfevent der Welt. 10 Tage lang treten die besten Kitesurfer der Welt gegeneinander an. Mit dabei: Kitelife.

Kitelife ist nicht nur der offizielle Medienpartner, beim Kitelife Village stellen 7 Hersteller ihr aktuelles Material zum Testen bereit und stehen mir Rat und Tat zur Seite.

Ab in die TonneNicht so gutGeht noch besserGanz gutEcht gut!Hammer!!!! (29 Stimmen, durchschnittlich: 4,21 von 6)
Loading ... Loading ...