Archiv für Juli 2009

Tag 7 - Youri rockt den amtierenden Weltmeister weg

lm7r0628_400.jpgAm Freitag Morgen wurde das Skippersmeeting eine halbe Stunde vorverlegt.. So wurde die Double Elimination weiter ausgefahren. Andy Yates fuhr bis nach ganz vorne und konnte erst in seinem fünften Heat in Folge von Youri Zoon gestoppt werden. So konnte sich Andy Yates bis auf den vierten Platz vorkämpfen. Aaron wurde dann von Youri auf den dritten Platz verwiesen und ist stinksauer. Dennoch gerechtfertigt, weil Youri Zoon richtig steil gegangen ist. Auf Platz eins und somit der Hattrick für Kevin Langeree. Bei den Mädels konnte Joanna Litwin ihren ersten Platz verteidigen und setzt Bruna Kajiya auf den zweiten Platz. Dritte wurde Karolina Winkowska. Gleich geht Silbermond hier bei sonnenschein steil..
Morgen weitere News mit Sonnenbrille und Kater…

Infos: www.kitesurfworldcup.de

Ab in die TonneNicht so gutGeht noch besserGanz gutEcht gut!Hammer!!!! (2 Stimmen, durchschnittlich: 5,5 von 6)
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Tag 6 - Wenn Sand und Freestyler fliegen

lm7r0818_400.jpgDonnerstagmorgen präsentierte sich die Nordsee von ihrer rauen Seite. Der Wind blies mit bis zu 44 Knoten in den Böen. Und der Sand flog den Zuschauern und den Fahrern um die Ohren. Nur die Judges waren in ihrem Judgingtower vor den Schauerattacken und Sandstürmen sicher. Atemberaubende Sprünge in bis zu zwölf Meter Höhe konnten bis in den späten Nachmittag bewundert werden.

Dabei setzte sich Kevin Langeree vor Aaron Hadlow und dem sympathischen Holländer Youri Zoon durch. Kevin konnte durch eine Vielzahl an gepowerten Tricks sowie zwei Doppelhandlepasses die Jury überzeugen. Aaron zeigte erneut, dass er technisch das Maß aller Dinge ist. Aus deutscher Sicht war der Tag ein Pannenfiasko: Stefan Permien riss die Leash nach einem verhauenen Pass, Jan Schiegnitz poppte das Hauptventil auf, als er seinen Kite hart crashte und Rick Jensen brach die Bar in zwei, zudem löste sich eine Schraube seiner Bindung und auch seine Leash machte sich von dannen. Hoffen wir auf die Double Elimination, die morgen gefahren wird.

Bei den Mädels, die stark mit dem starken Wind zu kämpfen hatten und kaum mit 4-qm- Schirmen am Strand laufen konnten, setzte sich die Polin Joanna Litwin vor der Weltranglisten Erstin Bruna Kajiya durch. Litwin konnte ihr volles Repertoire zeigen und überraschte und überzeugte vollkommen. Dritte wurde Karolina Winkowska, ebenfalls aus Polen. Special Guest war Ruben Lenten, dem der Wind nicht stark genug sein kann, er flitze gelegentlich zwischen den Heats mit seinen Megaloops in der Judging Area auf. Yeah!!
Schauen wir, was morgen passiert, wenn am Ordinger Strand die Sonne scheinen wird.

Ab in die TonneNicht so gutGeht noch besserGanz gutEcht gut!Hammer!!!! (5 Stimmen, durchschnittlich: 5 von 6)
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Kevin Langeree gewinnt hochklassige Kite-Action

mcc_8645.jpgMit Windstärke acht peitschte am Donnerstag ein Sturm über den Ordinger Strand - da waren die besten Kitesurfer der Welt in ihrem Element. Über 25 Meter hohe und 50 Meter weite Sprünge, Loopings, Schrauben und Drehungen zeigten die Freestyle-Asse den zahlreichen Besuchern, die den Naturgewalten trotzten und über die spektakuläre und unglaubliche Action auf und über dem Wasser nur noch staunten.

Die erste von zwei möglichen Freestyle-Entscheidungen gewann der Niederländer Kevin Langeree im Finale gegen den fünffachen Weltmeister Aaron Hadlow (GBR). Damit ist der zweimalige Sieger von St. Peter-Ording seinem Ziel, einen lupenreinen Hattrick zu landen, ein großen Schritt näher gekommen. Überraschung bei den Damen: Die Polin Joanna Litwin bezwang die Brasilianerin Bruna Kajiya, die zurzeit die PKRA-Freestyle-Rangliste anführt.

Nina Schumacher aus Hannover machte einen tollen Wettkampf und schied nur denkbar knapp im Viertelfinale aus. “Ich bin total glücklich, bei diesen schwierigen Bedingungen in einem solchen Weltklassefeld so weit gekommen zu sein”, war die 19-jährige Abiturientin rundum zufrieden.

Großes Pech hatten die deutschen Männer. Der nationale Meister Mario Rodwald aus Rendsburg ging mit einer Knöchelverletzung in den Wettkampf und musste wegen zu großer Schmerzen aufgeben. Rick Jensen aus Lutzhorn und die Kieler Stefan Permien und Jan Schiegnitz schieden nach Materialschäden im Achtelfinale aus.

Im zweiten Durchgang der Freestyle-Konkurrenz haben die deutschen Asse am Freitag aber erneut die Chance, in die Weltspitze vorzufahren.
Weitere Infos: www.kitesurfworldcup.de

Ab in die TonneNicht so gutGeht noch besserGanz gutEcht gut!Hammer!!!! (bisher keine Bewertungen)
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