Backroll

Hier lernst du die Backroll

Es gibt zwei Möglichkeiten, mit rotierten Tricks anzufangen. Die eine ist der Backloop, die andere eine Rückwärtsrotation mit Schirmunterstützung, bei der du nicht über Kopf stehst. Wir stellen dir erstere vor. Angenehm an der Backroll ist, dass die ersten Versuche nur selten mit härteren Einschlägen enden, falls sie missglücken sollten.

VORBEREITUNG

Deine ersten Backrolls solltest du im unteren bis mittleren Windbereich mit moderatem Druck im Kite üben. Halte den Schirm bei den ersten Versuchen nicht zu tief, also eher irgendwo zwischen 45 und 60 Grad. Später wirst du den Schirm nach und nach tiefer nehmen können, um das Ganze noch powervoller aussehen zu lassen. Wir empfehlen jedoch, am Anfang nichts zu überstürzen. Es wird dir am Anfang möglicherweise etwas schwerfallen, die Rotation einzuleiten und dabei den Kite nicht zu verreißen. Daher solltest du die Bar so eng wie möglich greifen, um genau das zu vermeiden. Du kannst sogar einfach mit beiden Händen übereinander den Depowertampen zwischen die Finger nehmen, wenn es sonst nicht klappt. Krame noch einmal die letzte Kitelife aus dem Regal (oder lade sie unter www.kitelife.de herunter) und übe vorher den Absprung, ohne den Schirm zu steuern.

ANFAHRT

Fahre zunächst mit mittlerer Geschwindigkeit an. Prinzipiell gilt: Je mehr Druck du im Schirm hast, umso langsamer kannst du fahren. Je schneller du bist, desto schneller und damit auch energischer wird der Trick aussehen.

ABSPRUNG

Der Absprung gleicht, wie bei vielen anderen Sprüngen, einem extremen Anluven. Drehe während des Absprungs deinen Kopf über die vordere Schulter nach hinten, um die Rückwärtsrotation einzuleiten. Wenn du dich zusätzlich insgesamt noch nach hinten lehnst, wird dir das Ganze um einiges leichter fallen. Manchen hilft es, eine kleine Kabbelwelle als Rampe zu nehmen, denn das erleichtert sowohl Absprung als auch Rotation.

SCHLÜSSELPUNKTE

Hier lernst du die Backroll

Es gibt zwei Möglichkeiten, mit rotierten Tricks anzufangen. Die eine ist der Backloop, die andere eine Rückwärtsrotation mit Schirmunterstützung, bei der du nicht über Kopf stehst. Wir stellen dir erstere vor. Angenehm an der Backroll ist, dass die ersten Versuche nur selten mit härteren Einschlägen enden, falls sie missglücken sollten.

VORBEREITUNG

Deine ersten Backrolls solltest du im unteren bis mittleren Windbereich mit moderatem Druck im Kite üben. Halte den Schirm bei den ersten Versuchen nicht zu tief, also eher irgendwo zwischen 45 und 60 Grad. Später wirst du den Schirm nach und nach tiefer nehmen können, um das Ganze noch powervoller aussehen zu lassen. Wir empfehlen jedoch, am Anfang nichts zu überstürzen. Es wird dir am Anfang möglicherweise etwas schwerfallen, die Rotation einzuleiten und dabei den Kite nicht zu verreißen. Daher solltest du die Bar so eng wie möglich greifen, um genau das zu vermeiden. Du kannst sogar einfach mit beiden Händen übereinander den Depowertampen zwischen die Finger nehmen, wenn es sonst nicht klappt. Krame noch einmal die letzte Kitelife aus dem Regal (oder lade sie unter www.kitelife.de herunter) und übe vorher den Absprung, ohne den Schirm zu steuern.

ANFAHRT

Fahre zunächst mit mittlerer Geschwindigkeit an. Prinzipiell gilt: Je mehr Druck du im Schirm hast, umso langsamer kannst du fahren. Je schneller du bist, desto schneller und damit auch energischer wird der Trick aussehen.

ABSPRUNG

Der Absprung gleicht, wie bei vielen anderen Sprüngen, einem extremen Anluven. Drehe während des Absprungs deinen Kopf über die vordere Schulter nach hinten, um die Rückwärtsrotation einzuleiten. Wenn du dich zusätzlich insgesamt noch nach hinten lehnst, wird dir das Ganze um einiges leichter fallen. Manchen hilft es, eine kleine Kabbelwelle als Rampe zu nehmen, denn das erleichtert sowohl Absprung als auch Rotation.

SCHLÜSSELPUNKTE